Kosten & Investition: Transparenz für deine Entscheidung
Warum Transparenz wichtiger ist als eine „Zahl ohne Kontext“
Wenn du über eine Partnerschaft nachdenkst, ist eine Frage immer entscheidend: Rechnet sich das – in deinem Standort, mit deinem Team, in deinem Alltag? Genau deshalb ist diese Seite nicht als „Preisliste“ gedacht, sondern als transparente Kostenlogik: Was sind typische Bestandteile einer Investition, welche Gebührenmodelle sind im Franchising üblich – und was bekommst du dafür.
Wichtig: Zahlen sind in der Praxis oft standort‑ und konzeptabhängig. Ein seriöser Einstieg klärt deshalb zuerst den Fit (Standort‑Check) und leitet daraus realistische Beispielwerte ab – statt pauschale Versprechen zu machen.
Kosten im Franchising werden häufig falsch diskutiert: als reine „Kostenposition“. In einem Partnersystem sind Gebühren jedoch in der Regel die wirtschaftliche Grundlage für ein Leistungspaket aus Konzept, Marke, Unterstützung und Weiterentwicklung. Genau so beschreibt es der Deutscher Franchiseverband: Franchisegebühren sind Teil eines umfassenden Leistungspakets und spiegeln Infrastruktur und Zusammenarbeit wider – nicht nur eine Zahlung „für den Namen“.
Damit du wirtschaftlich sinnvoll entscheiden kannst, trennen wir die Kostenlogik in drei Bereiche: Investitionssumme (Aufbau/Start), einmalige Eintritts-/Startgebühr, laufende Lizenzgebühr.
Erstens: Investitionssumme (Aufbau & Startphase).
Im Franchising finanziert die Investitionssumme typischerweise den Aufbau und die Ausstattung des Betriebs sowie Anlaufkosten, die den Betrieb in der Startphase absichern. Der Franchiseverband nennt dabei Beispiele wie Einrichtung/Ausstattung, Technik/IT‑Systeme und Anlaufkosten für Personal, Marketing und Betriebsmittel.
Für dich heißt das: Selbst wenn ein System „ab X Euro“ kommuniziert, hängt die reale Summe stark von Standortfaktoren (Miete/Fläche), Teamplanung, Ausstattung und dem gewünschten Tempo der Implementierung ab.
Zweitens: Einmalige Eintritts-/Startgebühr.
Eine Eintrittsgebühr steht in der Logik des Franchiseverbands u. a. für Vorleistungen des Franchisegebers: Entwicklung/Erprobung des Konzepts, Markenaufbau, Systemdokumentation, Schulungen und Standortanalysen vor dem Start.
Für Partnerpraxen ist die entscheidende Frage daher nicht nur „Wie hoch?“, sondern: Welche klar benannten Leistungen sind damit verbunden (Onboarding, Vorlagen, Setup, Trainings, Begleitung)?
Drittens: Laufende Lizenzgebühr.
Laufende Franchisegebühren werden laut Franchiseverband häufig regelmäßig und oft auf Basis eines Prozentsatzes vom Netto‑Umsatz erhoben; in vielen Systemen sind Größenordnungen zwischen 1 und 15 Prozent beschrieben (branchen- und systemabhängig). Gleichzeitig finanzieren sie laufende Leistungen wie Schulungen/Know‑how‑Transfer, Marketingunterstützung, Betreuung und Weiterentwicklung.
Die wichtigsten Orientierungswerte
Benötigtes Eigenkapital
0€
Startgebühr einmalig
Laufende Lizenzgebühr
Gewinnpotenzial im Jahr
Hinweis: Die Angaben zu Gebühren, Investitionssummen und sonstigen Konditionen dienen ausschließlich der unverbindlichen Orientierung.
Finanzierung und Planung: Was ist der seriöse nächste Schritt?
Der wirtschaftlich sinnvolle Ablauf ist: Kennenlernen → Standort‑Check → zahlenbasierte Planung. Euer Partner‑werden‑Flow ist dafür bereits vorbereitet.
Der Unterschied zwischen „ermutigenden Zahlen“ und einer tragfähigen Entscheidung liegt in Annahmen: Teamkapazität, Auslastungssteuerung, Angebotsmix (ggf. Therapie + Training/Prävention), Mietniveau, notwendige Investitionen in IT/Prozesse. Eine transparente Kosten‑Seite sorgt dafür, dass Interessierte vorbereitet ins Gespräch gehen – und du gleichzeitig weniger unpassende Leads bekommst.
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Häufige Fragen
Wir helfen dir gerne bei Fragen zu
Kosten & Investitionen
Von Einstiegskosten über laufende Gebühren bis zur Finanzierung: Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um deine Investition in einen Moventis-Standort. Falls etwas offen bleibt, melde dich gern – wir helfen dir schnell weiter.
Sind die genannten Zahlen verbindlich?
Nein. Es sind Orientierungswerte; konkrete Summen hängen von Standort und Konzeptumfang ab und werden im persönlichen Austausch geklärt.
Welche Kostenarten sind im Franchising typisch?
Üblich sind Investitionssumme (Ausstattung/IT/Anlauf), einmalige Eintrittsgebühr und laufende Franchise-/Lizenzgebühren.
Wofür zahle ich die laufende Lizenzgebühr?
Typischerweise für laufende Systemleistungen wie Schulungen/Know‑how‑Transfer, Marketingunterstützung, Betreuung und Weiterentwicklung.
Warum nennt ihr nicht einfach einen Fixpreis?
Weil Investition und Betriebskosten stark von Betriebsgröße, Standort und Konzept abhängen; seriös ist eine standortbezogene Planung.
Was ist der nächste Schritt, um reale Zahlen zu bekommen?
Ein Standort‑Check nach dem Kennenlernen; daraus ergeben sich realistische Beispielwerte und ein Fahrplan.
